Urkunde 860 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 860 (13. September 771 — Reg. 675) Schenkung des Rudwig unter König Karl und Abt Gundeland Ich, Rudwig, lasse zu meinem Seelenheile dem heiligen Märtyrer Nazarius, dessen Leib im Kloster Lorsch ruht, dem der ehrwürdige Gundeland als Abt vorsteht, eine für alle 28 Zeiten bestimmte Gabe zukommen. Ich schenke im Namen Gottes als ewiges Besitztum und vertraglich abgeschlossen eine Wiese in Hepphenheim (Heppenheim a. d. Wiese w. WormsiR.). Geschehen im Kloster Lorsch am 13. September im 3. Regierungsjahr (771) unseres Herrn, des ruhmreichen Königs Karl. Handzeichen des Ruduwig, der diese Schenkung geinacht hat. Handzeichen der (Zeugen) Guntram, Adelbert und Folcbert. Der Schreiber war Samuel.


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