URKUNDE 837 (2. Juni 792 — Reg. 2374) Schenkung von Egino und Geila unter Karl dem Großen und Abt Ridibod Im folgenden Jahre der Regierung desselben Herrschers reichen wir, Egino und meine Gemahlin Geila, dem heiligen Märtyrer Nazarius eine Gabe dar. Der Leib des Heiligen ruht im Kloster Lorsch, dessen Vorsteher der ehrwürdige Abt Richbodo ist. Wir schenken eine Hofreite in Merische (Frankenthal-Mörsch) und alles das, was zu dieser Hube gehört, nämlich Hofstätten, Felder, Wiesen, Wasserstellen und Wasserläufe. Alles übergeben und übertragen wir mit dem heutigen Tage und im Namen Gottes als ewiges Besitztum. Geschlossen und gefertigt. Geschehen im Kloster Lorsch am 2. Juni (792). Handzeichen des Schenkgebers Egino. Handzeichen seiner Ehefrau Geila. Handzeichen des (Zeugen) Eberhelm. Als Schreiber wirkte Reginbert.
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