URKUNDE 753 (27. Juni 773 — Reg. 913) Schenkung des Erembert im nämlichen Dorf unter Karl dem Großen und Abt Gundeland Im nächsten Jahre, unter der Regierung des genannten Königs, weihe ich, Erembert, dem Hl. Nazarius, dessen Leib im Kloster Lorsch ruht, eine Vergabung, von der ich wünsche, daß sie auf ewige Zeiten bestehen bleibe und dem Seelenheile des Hascherit und dem Heile meiner Seele dienen soll. Sie besteht in einer in Suezzingen (Schwetzingen w. Heidelberg) zehn Joch Ackerland und in Niwenhovun (Heidelberg-Neuenheim) ein Weingut. Auf Grund von untenstehender Fertigung soll diese Vergabung im Namen Christi als ewiges Eigentum bestimmt sein. Geschehen in oben genannter Ortschaft am 27. Juni (773). Handzeichen von Erembert) Agisbert und Wolfbert. Auf Ersuchen hat Samuel diese Urkunde geschrieben.
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