Urkunde 721 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 721 (21. Januar 805 oder 806 — Reg. 2941) Schenkung des Wolfher im gleichen Dorf unter Kaiser Karl und Abt Adalung Im Namen Gottes mache ich, Wolfher, zu meinem und meiner Eltern Erkenbert und Hiltdibirg Seelenheil eine Spende. Sie gilt dem heiligen Märtyrer Nazarius, dessen Leib im Kloster Lorsch ruht, dem der ehrwürdige Adalung als Abt vorsteht. Ich wünsche, daß meine Vergabung in Ewigkeit bestehen bleibe. Auf Grund dieses Vertrages schenke ich vier Joch Ackerland, gelegen in Wibilinga (Heidelberg-Wieblingen). Geschehen in dem bereits genannten Kloster am 21. Januar, im 36. Regierungsjahr unseres Herrn, des Königs Karl. Handzeichen des Stifters Wolfher. Reginbert als Schreiber,


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