URKUNDE 716 (7. April 790 — Reg. 2170) Schenkung der Herilind im gleichen Dorf unter Kaiser (richtig: König) Karl und Abt Ridibodo Im gleichen Jahre schenke ich, Herilind, dem heiligen Märtyrer Gottes Nazarius, der im Kloster Lorsch ruht, die beiden Leibeigenen Willolf und Uodilniwe und zehn Morgen Land, gelegen in Wibilingen (Heidelberg-Wieblingen). In Christi Namen soll der Heilige alles auf ewig besitzen. Die Schenkung ist damit rechtskräftig geworden. Handzeichen der Herilind, welche veranlaßt hat, daß diese Schenkungsurkunde ausgestellt und gefertigt werde. Handzeichen der (Zeugen) Willibert, Miarold und Ruaddolf. Grimhar war der Schreiber. Geschehen im Kloster Lorsch am 7. April (790).
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