Urkunde 712 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 712 (28. Mai in der Zeit zwischen 779 und 783 — Reg. 1903) Schenkung des Gozbert in Wieblingen unter Karl dem Großen und Abt Richbodo Ferner schenke ich, Gozbert, dem Hl. Nazarius in Wibilinga (Heidelberg-W^-eblingen) eine halbe Hube, welche ich von Frodwin gekauft habe. — Und das übrige wie oben. — Urkund dessen die nachstehende Fertigung. Geschehen im Kloster Lorsch im 20. (richtig wohl: 15.) Regierungsjahre unseres Herrn Karl, des ruhmreichen Kaisers (richtig: Königs), unter Abt Helmerich (778—784, gest. 13. II.) am 28. Mai. Handzeichen des Stifters Gozbert. Handzeichen der (Zeugen) Machelm, Ruotbert und Tietbert. Rudolf war der Schreiber.


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