URKUNDE 595 (22. Februar 801? 791? — Reg. 2292) Schenkung des Erwin im gleichen Dorf unter König Karl Im 33. (23.?) Regierungsjahre desselben Kaisers mache ich, Erwin, eine Vergabung an den heiligen Märtyrer Gottes Nazarius, dessen Leib im Oberrheingauer Kloster Lorsch ruht, dem der verehrungswürdige Herr Rihbodo vorsteht. Mit dem Wunsche, daß meine Gabe ewigen Bestand habe, schenke ich drei Joch Ackerland in Ottincheim (Edigheim ö. Frankenthal). Gestützt auf vorliegenden Vertrag mögen sie im Namen Gottes ewiges Besitztum bleiben. Geschehen im Kloster Lorsch am 22. Februar. Handzeichen des Stifters Erwin. Der Schreiber: Ruodolf.
Kommentare und Probleme an: hstoyan@informatik.uni-erlangen.de