URKUNDE 593 (6. Mai 798 — Reg. 2617) Schenkung desselben (Albuin) im gleichen Dorf unter König Karl und Abt Rihbodo Ferner mache ich, Albuin, im Namen Gottes und zu meinem und meiner Mutter Giselhild Seelenheil eine für ewige Zeiten bestimmte Schenkung an den heiligen Märtyrer Gottes Nazarius, der leibhaftig im Oberrheingauer Kloster Lorsch ruht. Ich übergebe im Namen Gottes zu dauerndem Eigentum eine Hofreite, ein Weingut und zwei Joch Ackerland in Ottincheim (Edigheim ö. Frankenthal nw. Mannheim). In diesem Sinne erfolgte feierliches Handgelöbnis. Geschehen im Kloster Lorsch am 6. Mai im 30. RegierungsJahre unseres Herrn, des Königs Karl. Handzeichen des Schenkgebers Albuin. Handzeichen von Erimbert, Wegiris Erwin, und Ruothard, Svabolach. Reginbert hat dies geschrieben.
Kommentare und Probleme an: hstoyan@informatik.uni-erlangen.de