URKUNDE 507 (22. September 803 — Reg. 2785) Schenkung (richtig: Verkauf) des Ruotbert im gleichen Dorf unter König Karl und Abt Richbod Ich, Ruotbert, habe meinen Besitz in Walahastat (Mannheim-Wallstadt) an den ehrwürdigen Vater Richbod und seine Mönche vom Hl. Nazarius, welcher im Kloster Lorsdi ruht, verkauft. Verkaufsgegenstand war eine Hofreite. Dafür erhielt ich ein Pfund Silber. Daraufhin habe ich Jene Hofreite an den Hl. Nazarius übergeben, damit er sie, gestützt auf Handgelöbnis und Vertrag, in Gottes Namen auf ewig besitze. Geschehen im Kloster Lorsch, am 22. September (803) im 35. RegierungsJahr unseres Herrn, des ruhmreichen Königs Karl. Handzeichen des Ruotbert, der diese Schenkung gemacht und gebeten hat, daß sie gefertigt werde. Handzeichen der (Zeugen): Leidrad, Nanther, Bicco, Nendrich, Willo, Libolf, Rächer, Ekkerich und Ruotfolch, Waltrich. Ich, Reginbert, habe das geschrieben.
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