URKUNDE 464 (6. März 782 — Reg. 1702) Schenkung des Erkanbald unter Kaiser (richtig: König) Karl und Abt Helmerich In demselben Jahre mache auch ich, Erkanbalt, eine nach meinem Wunsche für ewige Zeiten bestimmte Vergabung an den heiligen Märtyrer Gottes Nazarius, der in dem am Weschnitz-Flusse gelegenen Kloster Lorsch ruht, dem der ehrwürdige Helmerich als Abt 156 vorsteht. Auf Grund dieses Vertrages schenke ich in Gottes Namen und als immerwährendes Besitztum einen Morgen Land in Ulvinisheim (llvesheimlNeckar ö. Mannheim). Geschehen im Kloster Lorsch am 6. März (782). Handzeichen des Schenkgebers Erkanbald. Handzeichen von Ratfrid, Erkanfrid, Altwin, Ermanfrid und Sigefrid, Donarad. Ich, Rudolf, war der Schreiber.
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