URKUNDE 3361 (24. August 782 — Reg. 1769) Schenkung des Sigebert in der Hödistädter Gemarkung unter König Karl und Abt Helmeridi (Vgl. Urk. Nr. 3318) In Christi Namen, am 24. August im 14. Jahr (782) des Königs Karl. Wir, Sigebert und Balduiz, meine Gattin, wenden dem heiligen Märtyrer N(azanus), dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, das unter der Aufsicht des ehrwürdigen Abtes Helmerich steht, eine Gabe zu. Wir schenken alles, was wir in pago Nitachgowe (im Niddagau), in Heichsteter marca (in der Gemarkung Höchstadt; N.-, 0.-; n. Frankfurt/M.), in Aschebrunne (Eschborn w. Frankfurt) und in Sulbach (Schwalbach w. Frankfurt) besitzen. Urkund dessen nachstehende Fertigung. Geschehen im Lorscher Kloster. Zeit wie oben.
Kommentare und Probleme an: hstoyan@informatik.uni-erlangen.de