Urkunde 336 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 336 (4. März 782 — Reg. 1694) Schenkung des Magenbert im gleichen Dorf, durchgeführt am 4. März Im 14. Regierungsjahre unseres Herrn Karl, des ruhmreichen Königs, mache auch ich, Magenbert, eine Vergabung an den heiligen Märtyrer Gottes Nazarius, dessen Leib im Kloster Lorsch ruht, dem der ehrwürdige Herr Helmerich als Abt vorsteht. Es ist mein Wille, daß meine Zuwendung ewigen Bestand habe. Ich schenke zwei Joch Ackerland in Hantscuhesheim (Heidelberg-Handschuhsheim). Auf Grund dieses Vertrages sollen sie künftig jener Stätte jederzeit Nutzen bringen. Geschehen im Kloster Lorsch. Tag und Zeit wie oben. Handzeichen des Magenbert, der gebeten hat, daß diese Schenkungsurkunde ausgefertigt und beglaubigt werde. Ich, Grimar, habe sie weisungsgemäß geschrieben und unterschrieben.


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