URKUNDE 3358 (11. November 773 — Reg. 985) Schenkung des Sigebert im Dorf Eschbadi unter König Karl und Abt Gundeland In Christi Namen, am II. November im 6. Jahr (773) des Königs Karl. Ich, Sigebert, verwende mich für das Seelenheil des Humbert und weihe daher dem heiligen Märtyrer ^(azarius) eine Gabe. Der Leib des Heiligen ruht im Lorscher Kloster, in dem der ehrwürdige Gundeland die Abtwürde innehat. Es ist mein Wunsch, daß diese Stiftung von ewiger Dauer sei, und ich erwähne ausdrücklich, daß sie aus freiem Willensantrieb erfolgt. Ich schenke in pago Nitachgowe (im Niddagau), und zwar im Dorf Aschebach (siehe 3346) zwei Wiesen. Rechtskräftige Fertigung. Geschehen im Lorscher Kloster. Zeit wie oben.
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