URKUNDE 3108 (24. Mai 790 — Reg. 2191) Schenkung des Warbalt in demselben Dorf unter Abt Ridibod und König Karl (Vgl. Urk. Nr. 3712c) Ich, Warbalt, widme in Gottes Namen und zu meinem Seelenheil dem heiligen Märtyrer 'N(azari^^s), dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, das in der Obhut des ehrwürdigen Abtes Richbodo steht, eine Gabe. Ich bestimme, daß sie für alle Ewigkeit gültig bleiben soll, und bekräftige den gänzlich freien Willen, aus dem heraus ich sie gemacht habe. Gestützt auf diese vertragliche Übereinkunft schenke ich alles, was ich im Gau Logenehe (im Lahngau), im Dorf Wertorph (wie Urk. 3103) bisher an Hofreiten, Wiesen, Wäldern und Gewässern besessen habe. Geschehen im Lorsdier Kloster am 24. Mai im 22. Jahr (790) des Königs Karl.
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