Urkunde 307 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 307 (1. August 769 — Reg. 411) Schenkung des Berhtdad in demselben Dorf unter dem großen König Karl und Abt Gundeland Im l. Jahre Karls des Großen, unseres Herrn, des ruhmreichsten Königs, am l. August) wende ich Bertdad, in Christi Namen und zum Heile meiner Seele dem heiligen Märtyrer Gottes Nazarius eine Spende zu. Sein Leib ruht im Kloster Lorsch, dem der ehrwürdige Gundeland als Abt vorsteht. Ich schenlie mit Wirksamkeit vorn heutigen Tage mein Besitztum in Hantscuhesheim (Heidelberg-Handschuhsheim), nämlich ein Joch Ackerland. Jederzeit möge es jener Stätte zum Nutzen gereichen. Geschehen im Kloster Lorsch. Zeit wie oben. Handzeichen von Bertdad, Sigefrid, Nortduin, Hildibald und Hucbert, Erkanfrid. Idi, Samuel, habe diese Schenkungsurkunde auftragsgemäß geschrieben und unterschrieben,


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