URKUNDE 2980 (7. August 774 — Reg. 1068) Schenkung des Sigefrit im gleichen Dorf unter König Karl und Abt Gundeland (ohne Traditionsnotiz) In Christi Namen, am 7. August im 6. Jahr (774) des Königs Karl. Ich, Sigefrit, weise zu meinem Seelenheil dem heiligen Märtyrer 'N(azarius), dessen Leib in dem vom ehrwürdigen Abt Gundeland betreuten Lorscher Kloster ruht, eine Gabe zu. Nach meinem Willen soll die Schenkung für alle Zeiten in Kraft bleiben, und ich versichere, daß sie vollkommen freiwillig gemacht wurde. Ich schenke im Gau Wetdereiba (Wetterau), im Dorf Feitheim (Feldheim; wie Urk. 2978) zehn Morgen Land und eine Wiese. Rechtskräftige Fertigung. Geschehen im Lorscher Kloster. Zeit wie oben.
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