Urkunde 2968 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2968 (3. Mai 799 — Reg. 2662) Schenkung des Seckehart im nämlidien Dorf unter König Karl und Abt Ridibod (Vgl. Urk. Nr. 3763c) In Christi Namen, am 3. Mai im 31. Jahr (799) des Königs Karl. Ich, Seckehart, mache zu meinem Seelenheil eine Vergabung an den heiligen Märtyrer ^(azarMS), der im Lorscher Kloster ruht, dessen Herr der ehrwürdige Abt Richbodo ist. Ich schenke alles, was ich in Wedereiba (in der Wetterau), in Holzheim (s. Gießen), Gruningen (Gräningen so. Gießen), Bercheim (Bergheim, Wüstung bei Gruningen), Gullen (Gäll; Dorf-Gull oder Hof-Güll so. Gießen), Liochen (Lieh a. d. Wetter so. Gießen), Veitheim (Feldheim, Wüstung no. Utphe so. Gießen) und in Wizenliven (Weisel; Hoch-, Nieder-; s. Gießen) besitze. Vertraglich abgeschlossen. Geschehen im Lorscher Kloster. Zeit wie oben.


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