URKUNDE 2906 (21. Januar 782 — Reg. 1654) Schenkung des Egilbert im gleichen Dorf unter Abt Helmerich und König Karl In Gottes Namen will ich, Egilbert, für das Seelenheil meines Sohnes Adelhart sorgen. Daher mache ich eine Vergabung für den heiligen Märtyrer ~N(azanus), dessen Leib in dem im Oberrheingau gelegenen Lorscher Kloster ruht, dem der ehrwürdige Helmerich als Abt vorsteht. Die Schenkung soll nach meinem Willen für ewige Zeiten bestimmt sein und ist, wie ich beurkunde, ganz freiwillig vorgenommen worden. Ich schenke im Sulmanachgowe (Sulmgau), und zwar im Dorf Sulmana (Neckarsulm n. Heilbronn/Nk.) sieben Joch Ackerland. Es soll in der Weise Eigengut auf ewige Zeiten bleiben, daß es von diesem Tag an Jener Stätte beziehungsweise ihren Aufsehern jederzeit zu wirtschaftlichen Erfolgen verhelfen soll. Vertragsfertigung. Geschehen im Lorscher Kloster am 21. Januar im 14. Regierungsjahr (782) des Königs Karl.
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