Urkunde 2900 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2900 (12. März 782 — Reg. 1715a) Schenkung des Sigebert in Ruchsen unter Abt Helmerich und König Karl In Gottes Namen beabsichtige ich, Sigebert, zum Seelenheil meines Vaters Nortbert eine Zuwendung für den heiligen Märtyrer ~N.(azarius). Der Leib des Heiligen ruht im Lorscher Kloster, in dem der ehrwürdige Helmerich als Abt waltet. Bekräftigt durch Handschlag und Brief schenke ich acht Joch Ackerland im Gau Wingartheiba (Wingartau), im Dorf Rochisheim (RuchsenlJagst ö. Mosbach). Geschehen im Lorscher Kloster am 12. März im 14. Jahr (782) des Königs Karl.


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