Urkunde 2864 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2864 (3. Oktober 792 — Reg. 2396) Schenkung des Salbert in der oben genannten Gemarkung unter König Karl und Abt Ridibod In Christi Namen, am 3. Oktober im 24. Jahr (792) des Königs Karl, will ich, Salbert, für mein und meiner Gattin Lipsuint Seelenheil Vorsorge treffen. Daher überlasse ich dem heiligen Märtyrer N(azarius), dessen Leib in dem vom ehrwürdigen Abt Richbodo geleiteten Lorscher Kloster ruht, Güter in der oben genannten Gemarkung (Auerbach). Es handelt sich um zwei Hofreiten und um alles das, was zu denselben an (weiteren, kleineren) Hofreiten, Feldern, Wiesen, Wäldern und Gewässern gehört. Der Vertrag wird hiermit gefertigt. Geschehen im Lorscher Kloster in der Zeit, wie sie oben bestimmt wurde.


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