Urkunde 2820 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2820 (26. Februar 782 — Reg. 1678) Schenkung (Verkauf) des Zubel unter Abt Helmericfa und König Karl Im Namen Gottes habe ich, Zubel, dem ehrwürdigen Helmerich, Abt des Lorscher Klosters, in dem der Leib des heiligen Märtyrers 1'^(aza.rius) ruht, mein Besitztum in der oben genannten Gemarkung Hartheim (Wüstung bei Lohrbach n. Mosbach), nämlich ein Feld mit einem Flächeninhalt von vier Morgen, verkauft. Dafür erhielt ich von ihm (Helmerich) als Gegenwert ein Schwert. Jenes Feld habe ich ihm dann als Eigentum für ewige Zeiten übergeben. Der Vertrag ist damit abgeschlossen. Geschehen im Lorscher Kloster am 26. Februar im 14. Jahr (782) des Königs Karl.


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