Urkunde 2779 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2779 (25. Juni 791 — Reg. 2333) Schenkung des Giselhart unter König Karl und Abt Ricfabod In Christi Namen, am 25. Juni im 23. Jahr (791) des Königs Karl. Zu unserem Seelenheil entrichten wir, Giselhart und meine Gemahlin Arila, eine Spende für den heiligen Märtyrer 'N(azarius), dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, das unter der Leitung des ehrwürdigen Abtes Richbodo steht. Wir schenken in der oben genannten Gemarkung (wie Nr. 2772), in Isensheim (Eisesheim, 0.-, U.-; n. Heilbronn) und in Sulmanerheim (Neckarsulm n. Heilbronn) alles, was wir an Hofreiten, Wiesen und Bauten besitzen, außerdem zwölf Leibeigene und in Eisesheim noch namentlich eine Hofreite mit ihrem Bauwerk. Rechtskräftige Fertigung. Geschehen im Lorscher Kloster zur oben festgesetzten Zeit.


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