Urkunde 2737 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2737 (12. April 780 — Reg. 1570) Schenkung des Adelbert und seiner Gattin unter Abt Helmerich und König Karl (Vgl. Urk. Nr. 3483) Wir, Adelbert und meine Gemahlin Glismut, entbieten im Namen Gottes dem heiligen Märtyrer 'N.(c^zarMS) eine Gabe. Sein Leib ruht im Lorscher Kloster, dessen Herr der ehrwürdige Abt Helmerich ist. Wir übergeben auf ewige Zeiten zu eigen eine Wiese in der oben genannten Gemarkung (Eisesheim). Der Besitzwechsel ist damit vollzogen. Geschehen im Lorscher Kloster im 12. Jahr (780) des Königs Karl, am 12. April.


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