Urkunde 2725 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2725 (23. Februar 775 — Reg. 1148) Schenkung des Herigauz unter Abt Gundeland und König Karl Im Namen Gottes will ich, Herigauz, etwas für mein Seelenheil tun. Ich entbiete daher dem heiligen Märtyrer 'N(aZlirius), dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, das vom ehrwürdigen Abt Gundeland betreut wird, eine Gabe. Ich schenke alles, was ich in der oben genannten Gemarkung (Eisesheim) an Hofreiten, Weingärten, Feldern und Wiesen habe. Es erfolgte feierliches Handgelöbnis. Geschehen im Lorscher Kloster am 23. Februar im 7. Jahr (775) des Königs Karl.


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