Urkunde 2614 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2614 (27. Juli 773 — Reg. 935) Schenkung des Reginhart im Dorf Neckarelz unter König Karl In Christi Namen, am 27. Juli im 5. Jahr (773) des Königs Karl. Ich, Reginhart, entbiete dem heiligen 'N(ilzarius), dessen Leib in dem unter der Obhut des ehrwürdigen Abtes 185 Gundeland stehenden Lorscher Kloster ruht, eine Gabe. Ich schenke im oben genannten Gau (Elsenzgau), in den Dörfern Alantia (Neckarelz sw. Mosbach, Nordbaden), Zimbren (Neckarzimmern s. Mosbach), Ubracheim (Obrigheim am Neckar w. Mosbach), Hovaheim (Hoffenheim nw. Sinsheim so. Heidelberg) und Hanscusheim (Heidelberg-Handschuhsheim) alles, was ich bisher an Hofreiten, Wiesen, Wäldern, Gewässern, Wohn- und Wirtschaftsbauten besessen habe. Vertragsabschluß. Geschehen in monasterio la.uiisi).(amensi = im Lorscher Kloster). Zeit, wie oben bestimmt.


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