URKUNDE 2603 (5. März 783 — Reg. 1819) Schenkung der Gelwib unter König Karl und Abt Helmeridi In Christi Namen, am 5. März im 15. Jahr (783) des Königs Karl. Ich, Geilwib, die Gottgeweihte, mache dem heiligen Märtyrer 'N(aza•rins) Schenkungen. Der Leib des Heiligen ruht im Lorscher Kloster, das vom ehrwürdigen Abt Helmerich geleitet wird. ich schenke alles, was ich bisher in der oben genannten Gemarkung Huchlinheim (lttlingen n. Eppingen w. Heilbronn), in Gemmincheim (Gemmingen nö. Eppingen), Maischen (Maisch s. Wiesloch s. Heidelberg) und in Mulnhusen (Muhlhausen so. Wiesloch) an Hofreiten, Wiesen, Wäldern, Gewässern, Wohnhäusern, Wirtschaftsbauten und Leibeigenen besessen habe. Geschlossen und gefertigt. Geschehen in monasterio \.a.ui;isli(amensi = im Lorscher Kloster). Zeit wie oben.
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