Urkunde 2602 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2602 (5. August 798 — Reg. 2635) Schenkung des Erloth und seiner Gattin unter Abt Riefabodo und König Karl In Gottes Namen wollen wir, Erlolt, meine Gemahlin Odelrat und mein Sohn Einölt, ein gutes Werk verrichten. Es gereiche zum Nutzen des heiligen Märtyrers ^(azarius), dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, in dem der ehrwürdige Richbodo als Abt waltet. Wir schenken in der oben genannten Huchlinger marca (Gemarkung lttlingen n. Eppingen w. HeilbronnINk.) und in Hilleresbach (Hilsbach n. Eppingen) drei Hofreiten mit ihren Gebäuden, alles, was dazugehört, und fünf Leibeigene. Die Schenkung ist damit in Rechtskraft erwachsen. Geschehen in monasterio \a.urisli(amensi == im Lorscher Kloster) am 5. August im 30. Jahr (798) des Königs Karl.


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