Urkunde 2482 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2482 (17. Juni 772 — Reg. 779) Schenkung des Wanbert in Wertheim unter König Karl und Abt Gundeland In Christi Namen, am 17. Juni im 4. Jahr (772,) des Königs Karl, will ich, Wanbert, etwas für mein Seelenheil tun. Ich beschenke daher den heiligen Märtyrer 't'^(azctrit^s), dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, in dem der ehrwürdige Gundeland als Abt waltet. Ich schenke alles, was ich in pago Engilacgowe (im Angelgatt), in 149 Wertheim (Wertheim oder Westheim; Wüstung bei Schwetzingen w. Heidelberg/Nk.), in Hochinheim (Hockenheim s. Schwetzingen) und in Gernisheim (Wüstung bei Ketsch s. Schwetzingen) an Hofreiten, Wiesen, Wäldern, Gewässern, Wohnhäusern und Wirtschaftsbauten besitze, außerdem einen Leibeigenen und zwei Weingärten in Bercheimer marca (in der Gemarkung Heidelberg-Bergheim). Urkund dessen untenstehende Fertigung. Geschehen in monasterio \a.\^•cK\\(amensi == im Lorscher Kloster). Zeit wie oben.


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