Urkunde 2452 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2452 (5. Januar 791 — Reg. 2280) Schenkung des Giselwin in der gleichen Gemarkung unter Abt Richbodo und König Karl In Gottes Namen will ich, Giselwin, besorgt um das Heil meiner Seele, dem heiligen Märtyrer N(azarius) eine Gabe zueignen. Der Leib des Heiligen ruht im Lorscher Kloster, das unter der Leitung des ehrwürdigen Abtes Richbodo steht. Ich gebe in der oben genannten Gemarkung (Sadlerhausen) zehn Morgen Land, eine Hofreite und eine Wiese auf ewig zu eigen. Die Vereinbarung ist damit rechtswirksam geworden. Geschehen in monasterio la.uns'cl(amensi == im Lorscher Kloster) am 5. Januar im 23. Jahr (791) des Königs Karl.


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