Urkunde 2152 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2152 (29. Dezember 770 — Reg. 582) Schenkung des Alafrid in derselben Gemarkung unter König Karl und Abt Gundeland In Christi Namen, am 29. Dezember im 3. Jahr (770) des Königs Karl, will ich.Alafrit, für das Heil meiner Seele sorgen. Ich mache daher eine Vergabung an den heiligen Märtyrer N(azarius), dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, dem der ehrwürdige Gundeland als Abt vorsteht. Es ist mein Wille, daß meine Gabe für ewige Zeiten dargereicht sei, und ich bestätige, daß sie durchaus freiwillig geboten wurde. Ich schenke ein Joch Ackerland in pago spirensi (im Speyergau), in der Hubenstater marca (Gemarkung Hofstätten nw. LandaulP. sw. Mannheim/R.). Ur-kund dessen nachfolgende Fertigung. Geschehen in monasterio la.uiish(amensi == im Lorscher Kloster). Zeit wie oben.


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