Urkunde 2150 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2150 (14. Juni 775 — Reg. 1190) Schenkung des Altolf im nämlichen Dorf unter König Karl und Abt Gundeland In Christi Namen, am 14. Juni im 7. Jahr (775) des Königs Karl. Zum Heile meiner Seele will ich, Altolf, ein gutes Werk verrichten. Ich wende daher dem heiligen Märtyrer Nfazarius), dessen Leib in dem unter der Leitung des ehrwürdigen Abtes Gundeland 57 stehenden Lorscher Kloster ruht, eine Gabe zu. Sie soll, wie ich wünsche, immerdar bleiben, und ich stelle fest, daß ausschließlich mein freier Wille dafür bestimmend war. Ich schenke eine Wiese in pago spirensi (im Speyergau), in der Hubenstater marca (Gemarkung Hofstätten nw. LandaulP.). Der Vertragsabschluß ist damit in Kraft getreten. Geschehen in monasterio ].a.ur(ishamensi == im Lorscher Kloster). Zeit wie oben.


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