Urkunde 2112 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 2112 (29. Dezember 774 — Reg. 1135) Schenkung des Theodolf unter König Karl und Abt Gundeland In Christi Namen, am 29. Dezember im 7. Jahr (774) des Königs Karl will ich, Teo-tolf, etwas für das Seelenheil meines Vaters Landolf tun. Ich wende daher dem heiligen Märtyrer Nazarius, dessen Leib in dem vom ehrwürdigen Abt Gundeland verwalteten Lorscher Kloster ruht, eine Gäbe zu. ich bestimme, daß meine Spende für alle Ewigkeit gültig bleiben soll und bekräftige den gänzlich freien Willen, mit dem sie gegeben wurde. Gemäß folgender Fertigung schenke ich in pago spirensi (im S-peyergau), in der Zezzincheimer marca (Gemarkung Zeiskam nö. Landau/P. sw. Mannheim) zwei Joch Ackerland und eine Wiese. Geschehen in monasterio la.unsi\(amensi == im Lorscher Kloster). Zeit wie oben.


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