URKUNDE 2111 (20. Februar 777? — Reg. 1667) Schenkung des Amalrich in der Weingarter Gemarkung unter König Karl und Abt Gundeland Im Namen Gottes will ich, Amalrich, ein gutes Werk verrichten. Es sei geweiht dem heiligen Märtyrer ^(azarius), dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, das unter der Leitung des ehrwürdigen Abtes Gundeland steht. Ich wünsche meiner Vergabung ewigen Bestand und erkläre, daß sie auf einem vollkommen freiwilligen Entscheid meinerseits beruht. Ich schenke als ewiges Eigentum in pago spirensi (im Speyergau), in der Wingartheimer marca (Gemarkung Weingarten sw. Speyer) sieben Joch Ackerland. 46 Der Vertragsabschluß ist damit in Kraft getreten. Geschehen in monasterio laurish^fwews; == im Lorscher Kloster) am 20. Februar im 14. Jahr (782) des Königs Karl. Ich, Alisold, darum gebeten, war der Schreiber.
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