URKUNDE 1900 (24. Dezember 770 — Reg. 580) Schenkung der Lantsuind im gleichen Weiler unter Kaiser Karl und Abt Gundeland In Christi Namen, am 24. Dezember im 3. Jahr (770) des Königs Karl, reiche ich, Lantsurnd, dem Hl. ^(azarius) eine Gabe, Sein Leib ruht im Lorscher Kloster, dem der ehrwürdige Gundeland als Abt vorsteht. Ich schenke in pago worma.t(iensi == im Worms-gau), in der Botinsheimer marca (Gemarkung Erbes-Büdesheim w. Alzey) zwei Hüben und die Hälfte des Waldes, der zu diesen Hüben gehört. Ferner übergebe ich in einer anderen Gemarkung, nämlich in Ulfireitesheim (WaldUlversheim sw. Oppenheim/R.) einer. Weinberg zum Seeelenheil meines Sohnes Herewig. Die Schenkung ist damit in Rechtskraft erwachsen. Geschehen in monasterio ].a.uris}i(amensi == im Lorscher Kloster). Zeit wie oben.
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