URKUNDE 1852 (20. März 776 — Reg. 1264) Schenkung der Godehild im nämlichen Weiler unter König Karl und Abt Gundeland In Christi Namen, am 20. März im 8. Jahr (776) des Königs Karl will ich, Godehilt, eine wohltätige Stiftung errichten. Sie gelte dem Hl. 'N(azä.rius), dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, das vom ehrwürdigen Abt Gundeland betreut wird. Ich schenke einen Weinberg in pago worm(atiensi -=. im Wormsgau), in der Rudolfesheimer marca (siehe vorige Urkunde), ferner sieben Wiesen in Dulfisheim (Wüstung n. Bodenheim s. Mainz). Geschlossen und gefertigt. Geschehen in monasterio \a.urish.(amensi == Lorscher Kloster). Tag und Zeit wie oben.
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