Urkunde 1726 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 1726 (um 780 — Reg. 1859) Tauschgeschäft des Bertold in Erfelden unter Karl dem Großen und Abt Helmeridi in Christi Namen ist auf beiderseitigen Wunsch und Willen zwischen dem ehrwürdigen Helmerich, Abt (778—784) des St.-Nazarius-Klosters (und dem Edelmann Bertold die Vereinbarung getroffen worden), einen Eigentumstausch vornehmen zu wollen. Maßgeblich war die für beide Vertragschließenden günstigere ördichkeit der jeweiligen Liegenschaft. Demzufolge gab der vorgenannte Abt jenem gewissen Herrn namens Bertold eine Siedlungshube in der Herifelder marca (Gemarkung Erfelden am Altrhein u'. Darmstadt). Dagegen gab der erwähnte Adelige eine andere Wohnhube, gelegen in pago worm(atiensi -=. im Wormsgau), in der : : -^ Dinenheimer marca (Gemarkung Dienheim/R, s. Oppenheim), als immerwährendes Eigentum. Geschlossen und gefertigt.


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