Urkunde 1665 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 1665 (25. September 785? — Reg. 2859) Schenkung des Nanger im gleichen Weiler unter König Karl und Abt Ricfabod In Christi Namen, am 25. September im 14. Jahr (782; vielleicht richtig: 17. fahr -=: 785) des Königs Karl nehme ich, Nanger, eine Schenkung vor. Sie sei übertragen an den Hl. ~N(azarius), dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, dem der ehrwürdige Richbodo als Abt vorsteht. Ich gebe als Besitz für ewige Zeiten alles, was ich in pago worm(dtfew« == im Wormsgau), in Dinenheim (Dienheim/R, s. Oppenheim) und Dulginsheim (Dolgesheim sw. Oppenheim) besitze, ferner alles, was Ich in pago Rinich-gowe (im Oberrheingau), und zwar in Bensheim (a. d. Bergstr.) habe. Damit ist der Vertrag abgeschlossen. Geschehen in monasterio la.ur(ishamensi == im Lorscher Kloster). Zeit wie oben.


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