URKUNDE 1628 (1. Mai 774? — Reg. 1482) Schenkung des Wormer im gleichen Weiler unter König Karl und Abt Gundeland In Christi Namen, am l. Mai im II. Jahr (779; richtig vielleicht: 6. fahr == 774) des Königs Karl wende ich) Wormer, dem Hl. T^dlzarius) eine Gabe zu. Der Leib des Heiligen ruht im Lorscher Kloster, dem der ehrwürdige Abt Gundeland (765—778) vorsteht. Ich schenke eine Hofreite in pago -wormfatiensi ==im Wormsgau), in der Gimminheimer marca (Gemarkung GimbsheimIR. s. Oppenheim) und zwei Weinberge in Rodulfesheim (Rudolfsheim, Wüstung bei Dienheim/R, s. Oppenheim). Diese Güter sollen (dem Beschenkten) auf ewige Zeiten gehören. Geschlossen und gefertigt. Geschehen in monasterio \a.mis\i(amensi == im Lorscher Kloster). Zeit wie oben.
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