URKUNDE 1620 (30. Mai 769 — Reg. 395) Schenkung des Wibold unter König Karl und Abt Gundeland Ich, Wibold, will im Namen Gottes eine gute Tat vollbringen. Sie ist zu Ehren des heiligen Märtyrers ^azarius) gedacht, dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, in dem der ehrwürdige Gundeland die Abtwürde innehat. Ich schenke zwei Morgen Land in pago wormfatiensi = im Wormsgau), in Gimminheim (GimbsheimIR. s. Oppenheim) als immerwährendes Eigengut. In diesem Sinne erfolgte feierliches Handgelöbnis. Geschehen in monasterio la.uiisli(amensi = im Lorscher Kloster) am 30. Mai im l. Jahr (769) des Königs Karl.
Kommentare und Probleme an: hstoyan@informatik.uni-erlangen.de