URKUNDE 1541 (12. Juni 795 — Reg. 2513) Schenkung des Rupert im gleichen Weiler unter König Karl und Abt Ridibod In Christi Namen, am 12. Juni im 27. Jahr (795) des Königs Karl. Ich, Graf Rubert (7//., 7. Gaugraf des Oberrheingaues aus dem Hause der Rupertiner, gest. vor 834 — Siehe Band l, Seite 37), will zum Seelenheil des Seibert eine Gabe an den Hl. Nazarius entrichten. Sein Leib ruht in monasterio la.'afesll(amensi = im Lorscher Kloster), dem der ehrwürdige Richbodo als Abt vorsteht. Ich schenke die Liegenschaft, die Seibert selbst mir übergeben hat, nämlich einen Weinberg, gelegen in pago "ff0f(matiensi = im Wormsgau), in der Oppenheimer marca (Gemarkung Oppenheim). Damit der Weinberg das ewige Besitztum (des Beschenkten) bleibe, erfolgt hiermit die Fertigung.
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