Urkunde 1501 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 1501 (28. April 768 — Reg. 277) Schenkung des Sigimund in der Ebertsheimer Gemarkung unter König Pipin und Abt Gundeland In Christi Namen, am 28. April im 13. Jahr (765; richtig: 16. Jahr =. 768) des Königs Pippin. Ich, Sigirnund, spende ein Almosen dem Hl. Nazarius, dessen Leib in dem in pago renensi (im Oberrheingau) gelegenen Lorscher Kloster ruht, dem der ehrwürdige Gundeland als Abt vorsteht. Ich schenke alles, was ich in pago worm(atiensi =^ im Worms-gau) in der Eberolfesheimer marca (Gemarkung Ebertsheim w. Grünstadt/W.) besitze, seien es nun Hofreiten, Felder, Wiesen oder Gewässer. Alles schenke, übergebe und übertrage ich unter dem gegenwärtigen Tag im Namen Gottes als ewiges Besitztum. Vertraglich abgeschlossen. Geschehen in monasterio laurissamensi (im Lorscher Kloster). Tag und Zeit wie oben.


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