Urkunde 1447 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 1447 (29. Juli 774 — Reg. 1062) Schenkung des Sigileig im nämlichen Weiler unter König Karl In Christi Namen, am 29. Juli im 6. Jahr (774) des Königs Karl. Wir, Sigileig und meine Mutter Crotleid, machen eine Schenkung an den Hl. Nazarius, dessen Leib im Lorscher Kloster ruht. Als immerwährendes Eigentum übergeben wir laut nachfolgender Fertigung sechs Morgen Land, gelegen in pago •worma.t(iensi = im Wormsgau), und zwar in fLeisbotesh(eim = Gabsheim sw. Oppenheim/R.). Geschehen in monasterio laurish^-mensi = im Lorscher Kloster). Zeit wie oben.


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