URKUNDE 1444 (11. Juni 790 — Reg. 2207) Schenkung des Welpfrid im nämlichen Weiler unter König Karl und Abt Ridibod In Christi Namen, am II. Juni im 22. Jahr (790) des Königs Karl. Wir, Welpfrid und Rutniu, meine Gemahlin, übereignen ein Geschenk an den Hl. Nazarius, dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, das unter der Leitung des ehrwürdigen Abtes Richbodo sieht. Wir schenken in pago 'wotma.t(iensi =: im Wormsgau), in Cheisbotesheim (Gabsheim sw. Oppenheim/R.) einen Weinberg und in Gimminesheim (Gimbsheim/R. s. Oppenheim) einen Weinberg und acht Leibeigene, nämlich Eberhart, Albwer und vier Kinder: Egilolf Andreas, Teothooch, und Lüthilt, dessen Frau, Berahoch, Aarolf. Dies alles soll, gestützt auf diese vertragliche Übereinkunft, ewiges Eigentum (des Heiligen) bleiben. Geschehen in monasterio la.w(ishamensi = im Lorscher Kloster) am II. Juni im 22. Jahr {790) des Königs Karl. 228
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