URKUNDE 1435 (12. April 792 — Reg. 2364) Schenkung des Erchenbert im gleichen Weiler unter König Karl und Abt Richbod In Christi Namen, am 12. April im 24. Jahr (792) des Königs Karl. Ich, Erchenbert, spende ein Almosen für den Hl. Nazarius. Sein Leib ruht "m Lorscher Kloster, dem der verehrungswürdige Richbodo als Abt vorsteht. Ich schenke in pago worm(atiensi -= im Wormsgau), und zwar in Heisinish^eww —= Heidesheim nö. Ingelheim/R.) eine Hofreite mit allem Zubehör, 60 Joch Ackerland, Wiesen mit einem Ertrag von zwei Fuder Heu und alles überhaupt, was Erchenbert und seine Ehefrau Willegunt in jener Gemarkung besessen haben. Alles dies übergeben wir unter dem heutigen Tag (dem Heiligen), damit er es auf ewig innehabe. Das Abkommen ist damit rechtswirksam geworden. Geschehen in monasterio laurish^-mensi = im Lorscher Kloster). Tag und Zeit wie oben.
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