Urkunde 1278 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 1278 (30. Juni 766 — Reg. 67) Schenkung des Theutard im gleichen Weiler unter König Pipin und Abt Gundeland In Christi Namen, am 30. Juni im 14. Jahr (766) des Königs Pippin. Ich, Theuthard, entbiete eine milde Gabe dem heiligen Märtyrer Nazarius, dessen Leib im Kloster Laures-sam (Lorsch) ruht, dem der verehrungswürdige Abt Gundeland als Abt vorsteht. Ich wünsche meiner Vergabung ewigen Bestand und erkläre, daß sie auf einem vollkommen freien Willensentscheid meinerseits beruht. Ich schenke einen Weinberg in pago worm (atiensi = im Wormsgau), in der Gemarkung Walaheim (Wahlheim — wie Nr. 1177). Im Namen Gottes möge er immerwährendes Eigentum bleiben. Geschlossen und gefertigt. Geschehen in monasterio laurissamensi (im Lorscher Kloster). Tag und Zeit wie oben.


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