Urkunde 1021 aus dem Lorschen Kodex

URKUNDE 1021 (27. August 767 — Reg. 210) Schenkung des Guntbert in demselben Weiler unter König Pippin und Abt Gundeland In Christi Namen, am 27. August im 15. RegierungsJahr (767) unseres Herrn, des Königs Pipin. Ich, Guntbert, mache eine Stiftung an den Hl. Nazarius, dessen Leib in dem in pago rhenense (im Oberrheingau) bestehendeii Kloster Lauressam (Lorsch) ruht. Gestützt auf diese vertragliche Obereinkunft schenke, übergebe und übertrage ich als immerwährendes Eigentum einen halben Weinberg, gelegen in pago wormatiense (im Wormsgau), und zwar in der Gemarkung Durincheim (Dorn-Dürkheim sw. Oppenheim/R.). Geschehen im Kloster Lorsch. Tag und Zeit wie oben. Handzeichen des Guntbert, auf dessen Anordnung hin diese Schenkungsurkunde ausgestellt und gefertigt wurde. Samuel hat sie geschrieben.


Kommentare und Probleme an: hstoyan@informatik.uni-erlangen.de